21.09.2021

Familiennachfolgeplanung im Rahmen einer liechtensteinischen Unternehmensholdingstiftung

Gastbeitrag von Dr. Johanna Niegel im LGT Stiftungs-Update

Die liechtensteinische Stiftung, die mit der Stiftungsrechtsreform 2008 an eine zeitgemässe Governance angepasst wurde, ist vielen nur aufgrund ihrer in der Praxis am meisten verwendeten Hauptformen, der klassischen Familienstiftung bzw. der gemeinnützigen Stiftung bekannt. Diese eingeschränkte Sichtweise wird jedoch der liechtensteinischen Stiftung nicht gerecht, insbesondere da es eine Vielzahl an flexiblen Einsatzmöglichkeiten gibt und die liechtensteinische Stiftung grundsätzlich keiner Zweckbeschränkung unterliegt.

Im aktuellen Gastbeitrag des LGT Stiftungs-Updates beschreibt Dr. Johanna Niegel (Head of Russia & CIS Desk und Senior Client Advisor, ATU), wie die liechtensteinische Stiftung neben der klassischen Gewährleistung von Familienversorgung, Nachlassplanung und Vermögensschutz als Unternehmensholdingstiftung eingesetzt werden kann. Die Gründung einer Unternehmensholdingstiftung ist insbesondere auch aus Family Governance Überlegungen attraktiv. Den Gastbeitrag finden Sie hier.